<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:iweb="http://www.apple.com/iweb" version="2.0">
  <channel>
    <title>  kontakt</title>
    <link>http://www.baeckereimann.de/Feinbackerei_Mann/Home/Home.html</link>
    <description>Feinbäckerei Mann&lt;br/&gt;Inhaber Torsten Mann&lt;br/&gt;Ichtershäuser Straße 10 &lt;br/&gt;D-99310 Arnstadt&lt;br/&gt;Thüringen - Ilmkreis&lt;br/&gt;Telefon:&lt;br/&gt; +49 3628 603143&lt;br/&gt;Email:&lt;br/&gt;baeckerei.mann@t-online.de &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ansprechpartner:&lt;br/&gt;Torsten Mann</description>
    <generator>iWeb 3.0.4</generator>
    <image>
      <url>http://www.baeckereimann.de/Feinbackerei_Mann/Home/Home_files/dscf1526.jpg</url>
      <title>  kontakt</title>
      <link>http://www.baeckereimann.de/Feinbackerei_Mann/Home/Home.html</link>
    </image>
    <item>
      <title>Drei Wochen in Frankreich!&#13;</title>
      <link>http://www.baeckereimann.de/Feinbackerei_Mann/Home/Eintrage/2012/3/31_Drei_Wochen_in_Frankreich%21.html</link>
      <guid isPermaLink="false">b4e60d9e-c66a-4079-95a8-1d187b3bfa0d</guid>
      <pubDate>Sat, 31 Mar 2012 11:24:05 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.baeckereimann.de/Feinbackerei_Mann/Home/Eintrage/2012/3/31_Drei_Wochen_in_Frankreich%21_files/IMG_0766.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.baeckereimann.de/Feinbackerei_Mann/Home/Media/object002_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:289px; height:217px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Nachdem im Dezember zwei französische Lehrlinge bei uns waren, verbrachten nun wir, Martina und Maja, gemeinsam mit zehn Mitschülern vom 11.-31. März drei Wochen in Frankreich. Nach etwa achtstündiger Fahrt in zwei Kleinbussen erreichten wir am Sonntag unser Hotel in Lille, einer Stadt in Nordfrankreich, nahe an der belgischen Grenze. „Bienvenue“, Willkommen!&lt;br/&gt;Am nächsten Morgen begann in der französischen Partnerschule, Lycée Michel Servet, ein kurzer, intensiver Sprachkurs. Gemeinsam mit unseren Austauschpartnern lernten wir einige Grundlagen der französischen Sprache, z.B. wie man sich vorstellt und Fragen formuliert. Außerdem besprachen wir typische deutsche und französische Gebäcke und wichtige Wörter für unsere spätere Arbeit in den Praktikumsbetrieben. Unterstützt wurden wir dabei von Beatrice, der Deutschlehrerin am Lycée, die für uns dolmetschte.&lt;br/&gt;An zwei Tagen stellten wir in der Backstube der Schule einige französische Gebäcke her, z.B. Baguettes, Croissants, Dreikönigskuchen und Bûche de Noёl (weihnachtliches Gebäck).&lt;br/&gt;An den Nachmittagen erkundeten wir Lille mit einer City Tour, besuchten ein Kunstmuseum (Palais des Beaux Arts) und schauten uns natürlich auch neugierig die Schaufenster der Bäckereien (Boulangerie) und Konditoreien (Pâtisserie) an.&lt;br/&gt;Am Samstag wurden wir durch ein altes Kohlebergwerk in der Nähe von Lille geführt (in den dunklen Gängen ist man froh bei dem Gedanken, Bäcker bzw. Konditor zu sein und kein Bergmann).&lt;br/&gt;An diesem ersten Wochenende übernachteten wir in Gastfamilien und lernten die Eltern unserer Partnerschüler kennen.&lt;br/&gt;In den folgenden beiden Wochen arbeiteten wir gemeinsam mit den französischen Azubis in Bäckereien und Konditoreien in Lille und Umgebung. Schon bald stellten wir auffallende Unterschiede fest: Blechkuchen und Vollkorngebäck sind dort weitgehend unbekannt, stattdessen gibt es helle Baguettes, kleine Desserts und Tartes (flache Obstkuchen). Die Konditoreiwaren sind oft sehr fein und aufwändig dekoriert, dafür aber auch sehr teuer. Eine typische Spezialität im Norden Frankreichs sind Macarons, denen wir überall in den verschiedensten Farben und Geschmacksrichtungen begegneten. Außerdem wurden so kurz vor Ostern viele Schokoladenhohlkörper gegossen, in der Form von Hennen, Ostereiern oder Hasen.&lt;br/&gt;Nun halfen wir mit, französische Gebäcke herzustellen. Da hieß es zuschauen und nachmachen, denn natürlich konnten wir ja nicht alles verstehen, was auf Französisch gesagt wurde. Manchmal verständigten wir uns mit einer Mischung aus Englisch, Französisch und Deutsch oder einfach mit Händen und Füßen.&lt;br/&gt;In vielen Betrieben wurde von Dienstag bis Samstag gearbeitet, am Montag war geschlossen.&lt;br/&gt;Am Sonntag unternahmen wir gemeinsam einen Ausflug nach Brügge in Belgien. Anschließend fuhren wir noch einige Kilometer weiter nach Blankenberg ans Meer (wo es allerdings neblig und kalt war, so dass kaum jemand ein paar Schritte ins Wasser wagte).&lt;br/&gt;Nun folgte unsere letzte Woche in Frankreich, an deren Ende wir uns in den französischen Betrieben für die interessanten Einblicke bedankten.&lt;br/&gt;Am Freitagabend fand noch eine Abschlussveranstaltung im Lycée statt, dann hieß es Koffer packen und Abschied nehmen – „Au revoir“, mit Küssen auf beide Wangen, denn wie wir inzwischen gelernt hatten, begrüßt und verabschiedet man sich in Frankreich auf diese Weise.&lt;br/&gt;Am Samstag fuhren wir zurück nach Deutschland, mit vielen Fotos und neuen Rezepten im Gepäck und um wertvolle Erfahrungen reicher…&lt;br/&gt;</description>
      <enclosure url="http://www.baeckereimann.de/Feinbackerei_Mann/Home/Eintrage/2012/3/31_Drei_Wochen_in_Frankreich%21_files/IMG_0766.jpg" length="181894" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Live in der Pfannkuchenbäckerei</title>
      <link>http://www.baeckereimann.de/Feinbackerei_Mann/Home/Eintrage/2012/2/21_Eintrag_1.html</link>
      <guid isPermaLink="false">1878a96c-80d7-496c-a01a-76adf200decc</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:01:29 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.baeckereimann.de/Feinbackerei_Mann/Home/Eintrage/2012/2/21_Eintrag_1_files/DSCF3183.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.baeckereimann.de/Feinbackerei_Mann/Home/Media/object001_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:289px; height:217px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Heute hatten wir Herrn Jörg Thiem vom MDR bei uns in der Backstube. In der Sendung  „&lt;a href=&quot;http://www.mdr.de/mdr1-radio-thueringen/sendungen/artikel43172.html&quot;&gt;Johannes und der Morgenhahn“&lt;/a&gt; vom MDR1 Thüringen brachte Jörg unsere Pfannkuchen ganz groß raus. Wir haben zum Nachhören die Interview´s aufgezeichnet. Großes Lob an den MDR und seine Mitarbeiter „Super gemacht!“&lt;br/&gt;	1.	Interview mit dem Chef:  &lt;a href=&quot;http://baeckereimann.de/ton/radio1.mp3&quot;&gt;radio1.mp3&lt;/a&gt; &lt;br/&gt;	2.	Pfannkuchenteig herstellen mit dem Bäckergesellen Christoph K.: &lt;a href=&quot;http://baeckereimann.de/ton/radio2.mp3&quot;&gt;radio2.mp3&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	3.	Der weisse Rand vom Pfannkuchen (Chef): &lt;a href=&quot;http://baeckereimann.de/ton/radio3.mp3&quot;&gt;radio3.mp3&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	4.	Im Gespräch mit Kunden: &lt;a href=&quot;http://baeckereimann.de/ton/radio4.mp3&quot;&gt;radio4.mp3&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	5.	Aus dem Laden (Chefin): &lt;a href=&quot;http://baeckereimann.de/ton/radio5.mp3&quot;&gt;radio5.mp3&lt;/a&gt;</description>
      <enclosure url="http://www.baeckereimann.de/Feinbackerei_Mann/Home/Eintrage/2012/2/21_Eintrag_1_files/DSCF3183.jpg" length="156894" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Das Wetter aus der Backstube</title>
      <link>http://www.baeckereimann.de/Feinbackerei_Mann/Home/Eintrage/2012/1/19_Das_Wetter_aus_der_Backstube.html</link>
      <guid isPermaLink="false">ead0bb85-8631-4bab-a50d-d4a44c148f61</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:42:26 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.baeckereimann.de/Feinbackerei_Mann/Home/Eintrage/2012/1/19_Das_Wetter_aus_der_Backstube_files/mdr_1.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.baeckereimann.de/Feinbackerei_Mann/Home/Media/object001_1.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:289px; height:176px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Wie kommt man ins Fernsehen?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mütze stricken und zum MDR schicken???&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ja es gibt natürlich auch noch andere Wege. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hier noch mal der Wetterbericht aus der Bäckerei Mann. Gesendet vom MDR am 19.1.2012 um 19.28 im Thüringen Journal.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In den Videoformaten: &lt;a href=&quot;http://baeckereimann.de/film/wetter.mov&quot;&gt;wetter.mov&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://baeckereimann.de/film/wetter.avi&quot;&gt;wetter.avi&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://baeckereimann.de/film/wetter.wmv&quot;&gt;wetter.wmv&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;</description>
      <enclosure url="http://www.baeckereimann.de/Feinbackerei_Mann/Home/Eintrage/2012/1/19_Das_Wetter_aus_der_Backstube_files/mdr_1.png" length="593367" type="image/png"/>
    </item>
    <item>
      <title>Hinter verschlossenen Türen: Weihnachtszauber für Franzosen&#13;</title>
      <link>http://www.baeckereimann.de/Feinbackerei_Mann/Home/Eintrage/2011/12/16_Hinter_verschlossenen_Turen__Weihnachtszauber_fur_Franzosen.html</link>
      <guid isPermaLink="false">3c976ce4-4f38-459d-b0d0-e91a4600a196</guid>
      <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 16:49:23 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.baeckereimann.de/Feinbackerei_Mann/Home/Eintrage/2011/12/16_Hinter_verschlossenen_Turen__Weihnachtszauber_fur_Franzosen_files/droppedImage.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.baeckereimann.de/Feinbackerei_Mann/Home/Media/object001_3.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:197px; height:197px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Das Allerheiligste in einer Bäckerei sind die Backstube und die Rezepte. In erstere bekommt kaum jemand Eintritt, in Letztere noch weniger Menschen Einblick. Konditormeister Torsten Mann öffnete beides - und das sogar für künftige Berufskollegen. Das besondere an denen - sie stammen aus Frankreich.&lt;br/&gt;Arnstadt. Maxime Lericque und Quentin Jutard werden am Lycee Michel Servet in Lille zum Konditor ausgebildet. Sie genießen dort, anders als hierzulande, ihre komplette Ausbildung in einer Schule. In einem funktionierenden Handwerksbetrieb arbeiten zu können, ist deshalb alleine schon aufregend für sie. Das auch noch in der Vorweihnachtszeit in Deutschland zu tun, ist geradezu sensationell. &amp;quot;Bei uns gibt es keine Stollen oder Lebkuchen&amp;quot;, sagt Quentin. &amp;quot;Wir kannten beides bisher nicht und freuen uns, es hier herstellen zu lernen&amp;quot;, ergänzt Maxime. Sehr gut geschmeckt hat es ihnen zumindest schon beim ersten Probieren. Den beiden jungen Männern aus dem französischen Norden stehen mit Maja Knabe und Martina Kempe zwei deutsche Lehrlinge zur Seite, die in der Bäckerei Mann Bäckerin bzw. Konditorin lernen. Martina, die ihr Abitur mit einer 1 abschloss, spricht ausgezeichnet Französisch und kann somit als Übersetzerin wertvolle Dienste leisten. Die eine Woche, die die beiden Austausch-Lehrlinge vor ihrer Ankunft in Arnstadt Deutsch lernten, reichte gerade für das Erlernen von Begrüßung und Verabschiedung sowie ein paar Höflichkeitsfloskeln. Wenn sie auch kaum Deutsch können, das Zupacken ist kein Problem. &amp;quot;Es macht Spaß, mit ihnen zu arbeiten, sie sind interessiert und fleißig&amp;quot;, sagt Torsten Mann. Er hat auch kein Problem damit, einen kleinen Einblick in die Stollenbäckerei zu geben, &amp;quot;man könnte sogar das Rezept mit allen Zutaten veröffentlichen und es würde doch kaum einer einen richtig guten Stollen backen können&amp;quot;, so der Meister. Der schwere Hefeteig braucht vor allem Liebe und Sorgfalt. Und beste Zutaten. &amp;quot;Ohne Butter ist es kein Stollen&amp;quot;, so Mann, &amp;quot;Kuchenfrüchte wie Mandeln, Zitronat, Orangeat und Rosinen gehören auf jeden Fall dazu&amp;quot;. Marzipan sei Geschmackssache, wenn dann aber als kräftiger Strang, weil es sich als Zugabe in den Teig auflösen würde - schließlich handelt es sich dabei ja letztlich nur um eine Mischung aus Mandeln und Zucker, ist in gewisser Weise also ohnehin schon enthalten. Für Kalorienzähler ist ein Stollen definitiv nichts - aber das ist ja auch mit französischen Backwerken nicht anders. &amp;quot;Das Schlimmste, was einem Stollen passieren kann, ist, dass er zu trocken ist&amp;quot;, sagt Torsten Mann, eher dürfe er noch schliff sein, also ziemlich feucht. Er habe die Kunst von seinem Opa gelernt, &amp;quot;Stollen ist bei uns im Haus Meisterarbeit&amp;quot;. Beim Backen könne am meisten schiefgehen. Um zu lernen, einen guten Stollen zu backen, braucht es Jahre, ist der Meister sicher. Das Schnuppern machte den Franzosen, die heute ihren letzten Austausch-Tag haben, dennoch viel Spaß. Sie fühlten sich bestens aufgehoben trotz aller sprachlichen Hürden, haben sich in der Bäckerei und in Arnstadt sehr wohl gefühlt. Selbstverständlich werden sie Stollen und Lebkuchen mit in die Heimat nehmen. Dorthin, wo auch die beiden Arnstädter Lehrlinge im Rahmen des deutsch-französischen Austauschprojektes im März reisen. Keine Selbstverständlichkeit, sondern Ausdruck ihrer guten Leistungen. Dann stehen Croissant &amp;amp; Co. im Mittelpunkt, worauf Maja und Martina neugierig sind. (Artikel aus der Thüringer Allgemeinen vom 16.12.2011)&lt;br/&gt;Maxime und Quentin (vorn), beide Konditorlehrlinge aus Frankreich, kommen bei Bäcker Torsten Mann (links) zum ersten Mal mit Stollenteig in Berührung und zeigen bei dessen Verarbeitung viel Geschick. Foto: Christoph Vogel</description>
      <enclosure url="http://www.baeckereimann.de/Feinbackerei_Mann/Home/Eintrage/2011/12/16_Hinter_verschlossenen_Turen__Weihnachtszauber_fur_Franzosen_files/droppedImage.jpg" length="8138" type="image/jpeg"/>
    </item>
  </channel>
</rss>

